Anatomisch, sinnvoll longieren

Mit einer Longe und einem Kappzaum kann man deutlich mehr Muskulatur auf ein Pferd “draufpacken” als man zunächst glauben möchte.

Dennoch bedarf es einer guten Vorbereitung und natürlich dem Wissen darüber was man gerade macht, wofür und warum. Denn auch hier macht die Dosis das Gift, birgt eine inadäquate Ausführung mehr Schaden, als Nutzen!

Ermöglichen Sie Ihrem Vierbeiner, das eigene Gleichgewicht (wieder) zu finden, sich auszuprobieren und selber “tragen” zu lernen.

Denn möchten Sie Reiten (oder Fahren) benötigen Sie ein bemuskeltes, balanciertes Pferd, welches fähig ist die gestellten Aufgaben gut zu bewältigen um damit einen Grundstein zu legen, dass es lange gesund bleibt.

Longieren am Kappzaum befähigt

– Muskulatur an Hals, Schulter, Rücken und Hinterhand und Bauch an- bzw. zu entspannen

– Stellung und daraus resultierend Biegung zu erarbeiten (denn das Gehen auf einem Kreis ist für ein Pferd “unnatürlich”)

– gymnastizierende Seitengänge zu initiieren, die Wiederrum mehr Tragkraft für den Rücken ermöglichen

Unterstützen Sie daher Ihr junges Pferd in der Lernphase

Korrigieren Sie Ihr verspanntes Pferd, alternativ zum Reiten

Trainieren Sie Ihr Verletztes Pferd nach Krankheit, sinnvoll, wieder auf

Ermöglichen Sie Ihrem älteren Pferd ein wenig Abwechslung vom ständigen Koppel Alltag